Neues AKW NEIN!!!!!!

Juli 2, 2008

Unterschreiben Sie die Petition unter www.akw-nein.ch

usserdem na en interessante Text:

Strahlende Geschäfte auf Indianerland: Die grösste Nuklearfirma AREVA erhält den Public Eye Award 2008.
http://www.incomindios.ch/arbeitsgruppen/uran/uran_niger.PDF

 

 

 


This Weekend Piedra Libre Open Air in Freienstein (ZH)

Juli 1, 2008

mit SageBuzz ( Simeeeeeeeeeeeeeeeeeen, Jääääääääneeeeee and Gödl) am Fritig 22:30 Rock it!!! :-)

und under anderem au no die Bands (spilziite irgendswie nani würkli bekannt):

Lost Purity, Ginger, Vibes Garden, Sir Face, Dark Spirit, Nail`èm, Nemok, Angi und Andrea, Ahimsa

Musik

Im Mittelpunkt von Piedra Libre stehen Bands die keinen internationalen Ruhm und noch keine weltweite Bekanntheit erreicht haben. Es aber trotzdem verdient hätten. Das Programm ist sehr vielfälltig. Zwischen den Bands werden DJ’s das Open-Air beschallen. Sehr schwierig einzuordnen das Ganze. Am besten passen sympathisch, schräg, trashig, laut und ruhig.

Klein und nett

Kaum vergleichbar mit enorm bekannten Open-Airs. Das ist auch gut so. Piedra-Libre ist klein - nett.
Achso klein… Aber warum nett?
Lass dich überraschen.

Open MInded

Wir sind offen für vieles. Nicht für alles aber für vieles… Wir bieten dir die Möglichkeit an selber auf der Bühne zu stehen. Es werden Jam Session stattfinden. Den ganzen Samstag Morgen und eventuell noch spontan am Sonntag Morgen. Bring dein Instrument mit und warte bis es los geht. Oder auch nicht? Jam Sessions sind auch neben der Bühne sehr erwünscht.

Verpflegung

Es wird am Open-Air eine Bar geben und man kriegt alles zu trinken was man sich wünscht. Fast alles. Im Eintrittspreis inbegriffen sind Beilagen zum Grillieren (Salat, Pepperoni, Mais usw.). Das Piedra Libre Open-Air isst vegetarisch. Du kannst aber essen was Du möchstest. Den Grill stellen wir, das Fleisch oder Vegiplätzli musst Du mitbringen.

Zeltplatz

Wir können keine Wohnwagen, Busse oder ähnliches auf dem Zeltplatz zulassen. Also vergesst euer Zelt nicht.

Schönes zum Schluss

Am Open-Air hat es einen kleinen Pool in dem Du dich jederzeit von der erhofften Hitze erholen kannst. Zudem sind Chill-Bereiche eingerichtet im Stil der 60er Jahre.

wiiteri Infos:

www.piedra-libre.ch

wird sicher gemüüüütlich, und d ope air saison isch für mich nachem Saufside in Islike ab dem Wuchenend wohl würkli eröffned :-) *freu* hoffemer mal ohni panne bi sagebuzz wo letschmal doch chli pech gha hend i de gisi…jaja, seimen haut efach zfesch drii ;-) ..hehe..

 


Sabine Fiegl & Band - LIVE IN CONCERT -

Juli 1, 2008

Sabine Fiegl – vocals
Angelo Signore – piano/keys
Billy Wirz – bass
Hannes Würgler - drums

Donnerstag 10. Juli 2008 um 20.00 Uhr

“Jazz und Blues im Hof” der LLB
(Liechtensteiner LandesBank) in Vaduz
Gast: Dennis Roshard - guitars
 
Sonntag 24. August 2008 um 20.00 Uhr
“ONO” Bühne Galerie Bar, Kramgasse 6, 3011 Bern
Reservationen: 031 / 312 73 10
www.onobern.ch
 
Montag 8. September 2008 um 20.00 Uhr
“Monday Night Music in Nef’s Lounge”
Rössli, Wilerstrasse 8, 9230 Flawil
Reservationen: 071 / 393 21 21
www.nefs.ch
 
Freitag 19. September 2008 um 20.00 Uhr
Konzertsaal der Musikschule und Konservatorium
Winterthur, Tössertobelstrasse 1, 8400 Winterthur
Gast: Dennis Roshard - guitars

grooooooosss!!!!!!! :-)

Juni 30, 2008

jaja, das ganze chunt langsam is rolle ;-) numeno 1´466´283´530 WOZ-Abos bis zu de Übernahm vo de UBS… durehebe!!!!!! Mir schaffeds ;-) 

wiiteri Infos uf:

http://www.wozkauftubs.ch/

 


“S´letschte” TOBT (Pics scho online)

Juni 28, 2008

so, gester ischs letschte TOBT gsi i eusem bandrum mit dere bsetzig vo Jazzify, di nöchste wie gseit au mit andere Band(s)/zemesetzige… zbeachte sind do mini bede fottene vom Billard :-) …hehe…hani nid doch es bizli talent? *chopfkratz* …sind recht vill leuts cho go zuelose und im nachhinein wersmer lieber gsi swäred eniges weniger gsi. Han glaub i mim ganze läbe no nie de text vergässe (…oberstpeinlich, derf eifach nid passiere), sooo vill verpatzer gha…ja, und sehr unsuber gsungeni tön hetts au ghagled. und denn hemmer die ganz sach erschna ufgno mit eusem neue Jazzifymitglied, em Mac Book Pro ….han mi tödlich ufgregt ab mir selber *chlineperfektionistbin*…mini Konzentration isch absolut ufm tüfpunkt gsi, wie na nie…kei ahnig woni mit mine Gedanke wieder gsi bin, für eimal emel nid würkli bi de musig :-( …villich au, wili gwüsst han dasi nachane gad mues go nachtschichtle am spital und alli andere hend a de bar derfe die köschtliche Drinks gnüsse vo de Sirja und i han müse abstinenzle :-( …En grosse Dank ad Sirja a dere Stell, eusere Barqueen ;-) …isch aber trotz all mine Fähler (sorry jungs :-/) en glungene abig gsi, vor allem wenmer bedenkt, dasmer eich nid würkli probed hend (agendatechnisch eimal meh fasch unmöglich gsi)… de Yves hett zum schluss vo dere Jazzifyära na siis Showmastertalent chene dureschimmere lah…nimmt mi ja denn wunder eb mer das uf de Ufnahm ghört und mer sich das namal chan alose, was de do für gschichte vo sich geh hett ;-) …ich han mich ufjedefall köstlich dra amusiert…

wiiteri Pics vo dem Abig gester und bald au mal paar ufnahme under:

http://jazzify.org/wb/pages/gallery.php?dir19=%2FTOBT+27.6.08

soo, und ez heissts au scho bald wieder für mich in spital pändle. So chani wenigstens s Albanifäscht do i winti umgah ;-)


Flyer vom Grienen online…

Juni 25, 2008

Villa bleibt!

Juni 25, 2008


Min Bonsai läbt wieder :-) Mit de Pflanze rede bringt schiinbar würkli was….

Juni 21, 2008

Schint würkli öppis drah zii, das mer mit sine Pflänzli ab und zue set e Konversation abhalte ;-) …han min Bonsai nemli i müesamer arbet (mit vill guet zuerede)  wieder uf toure bracht, und das grenzt scho fasch anes wunder, das de überhaupt wieder es grüens läbenszeiche vo sich gitt noch all dene strapaze vo de letschte wuchene *glücklichbin* hett doch au scho es paar jöhrli ufem rugge ;-) …han wohl doch au chli en grüene dume ;-) …villicht ligts aber au a minere specialgüsskanne, emene original Gaua-Chrueg usem Königshus vom Sheik Suroor vo Abu Dhabi (wo mis grosi mal perönlich iglade worde isch…abentürlichi gschicht..hehe..), wo ja eigentlich für es grüens Kaffigetränk bruch wird… ;-)


BurgHerzberg Festival

Juni 20, 2008

Da d Xenia ez leider doch ke Ferie becho hett, hemmer na es Ticket vorig… :-( hett sich bis ez na niemert finde lah wo churzfristig na ferie chan neh…wenn also no wer mit eus will mitcho, oder eifach es ticket brucht, denn sell er/sie sich doch melde…


Lexikon der Symbole (Elefant)

Juni 20, 2008

soo, nach längere absänz, mueni mal wieder mine blogger”pflichte” nahgah…eifach zvill los gsi die wuche….. :-) *WGläbelässtunteranderemgrüssen* …weiss eigentlich gar nid was schriibe, drum bedien ich mich mal wieder mim treue Begleiter (mim Retter in der “Not”) und schla eifach mal e siite uf…

Elefant: (..hmmm…gad zimli vill text, aber das nimm ich ez i dene früene Morgestunde na uf mich)

Ein positiv auffallendes Symboltier, das in Asien als königliches Reittier gezähmt und wegen seiner Klugheit hochgeschätzt wurde. Ein weisser Elefant kündigte die Geburt des Gautama Buddha an und ist auch das “Vahan”-Symbol des Bodhisattva, des Erlösers aus irdischer Verstrickung. Im Hinduismus trägt Ganesha, Gott der Schreibkunst und der Weisheit im allgemeinen, einen Elefantenkopf (mit nur einem Stosszahn) und ist Anführer des Gefolges des Gottes Shiva. Im alten China war der Elefant das Symbol für Stärke und Klugheit, ähnlich wie in der abendländischen Antike, wo dieses exotische Tier wegen seiner Intelligenz als Attribut des Gottes Merkur galt. Wegen seiner Langlebigkeit galt es überdies als Symbol der Überwindung des Todes. In der christlichen Bilderwelt des spätantiken “Physiologus” und im mittelalterlichen Tierbüchern wird die Keuschheit des Elefaten gerühmt, der seine Zeugungsbereitschaft nur durch den Genuss der Mandragora-Wurzel aktivieren kann. Dort wird erzählt, dass das Elefantenweibchen seine Jungen im Sumpf zur Welt bringt, während das Männchen es vor der feindlichen Schlange beschützt. Wenn der Elefant sich dabei an einen angesägten Baum lehnt, können ihn auch zwölf andere nicht aufrichten, sondern erst der kleine Elefant hebt ihn von unten mit dem Rüssel hoch. Die Symbolisch Deutung: Adam und Eva kannten im Paradies noch keine Geschlechtlichkeit und wurden erst durch den Genuss des Apfels (der Mandragora-Frucht) reif zum “Erkennen” des Partners. Dann gebar Eva den Kain “auf den verruchten Wassern”. Das Gesetz kann den gefallenen Adam nicht aufrichten, auch nicht der Chor der Propheten, sondern erst Christus, der “geistliche und heilige Elefant”. Die Fabel von der Steifbeinigkeit der Elefanten, in der Antike auch dem Elch zugeschrieben, wird noch im barocken Emblembuch Hohbergs (1675) poetisch verarbeitet: “Der thöricht Elephant an einen Baum sich lehnet/ der halb ist abgesägt, samt ihm zu Boden fällt. Also wann mancher sich am sichersten seyn wähnet/zu Grunde spöttisch geht, wann er vertraut der Welt” Im “Physiologus” wird weiter berichtet, dass der von einer blutsaugenden Schlange bedrängte und geschwächte Elefant zusammenbricht und im Tode auch die Feindin zerquetscht. “Sieh zu, o Mensch, dass dich die Schlange nie findet…und aus dir den rechten Glauben heraussaugt, so dass du schliesslich mit ihr zugrunde gehst” und beim Weltgericht hören musst: “Weicht von mir, ihr Verdammten, in das ewige Feuer, das dem Teufel und seinen Engeln bereitet ist!” Schliesslich wird die positive Deutng des Elefanten noch dadurch verstärkt, dass von der dämonenabwehrenden Wirkung verbrannter Haare oder Knochen des Elefanten berichtet wird.

Die “Keuschheit” des Elefanten, der angeblich nur im Wasser (im Verborgenen) Junge Zeugt, wird in Altchina gelobt. In Europa gehörte er mit dem Einhorn zu den fremdartigen Tieren, die nur gelegentlich in Tierfabeln eine Rolle spielen. Auf Paradiesbildern wird er häufiger dargestellt, und nach der Zeit der Kreuzzüge tritt er sogar als Wappentier auf (Graf von Helfenstein; Schildhalter im Wappen von Oxford). Ein Elefantenorden wurde 1464 in Dänemark gegrüdet. - Ein weisser Elefant war bis 1910 Wappentier des Königreichs Siam (Thailand).

Die tiefenpsychologische Symboldeutung fasst den Elefanten wegen seines Rüssels als “phallisches Wesen” auf, zugleich aber auch als Verkörperung “altersgrauer” ererbter Weisheit und unagressiv in sich ruhender Stärke. Er repräsentiert in Träumen “erdhafte Wirklichkeit” für Menschen, deren Realitätsbezug nicht klar genug ausgeprägt ist, ebenso eine “Grossaussage” über die Mächtigkeit des Lebens. Ähnlich bewertet wurde das Symboltier Hsiang (Elefant) in China. “Auf einem Elefanten reiten”, wie oft die Helden der Sage es taten, bedeutet wegen der Lautähnlichkeit in der chinesischen Sprache “Glück”

 aus: Knaurs Lexikon der Symbole

so, mal wieder was gelernt ;-)


Film zu de Fette Mieten Party online…

Juni 12, 2008


@unbekannt: merci villmal für de hiwiis uf mim blog :-) …hammer…!!!


 


sooo, ez sind au di restliche divus pics endli online…

Juni 12, 2008

d open doors serie wird ez doch na wiitergführt…nächschte termin 27.6.08 (nach langem agendaringe…wo ich ja mal wieder absolut mitschuld gsi bin)  …wird aber wohl leider s letscht sie i dere bsetzig, will sich ja gwüssi lüüt uf finnland absetzed oder susch irgendswo i europa umereised….in zuekunft werdet denn verschiedensti bands am open doors spiele…wird de bööööörner…hehe… ;-)!!!! De Ruum mue eifach meh gnutzt werde…isch scho so…wer schaad… bütet denn gad glägeheit die ominös fraueband vom jakob z beguetachte…jaja, das “chline” detail hetter eus eifach verschwiege…nanana…ez wüssemer wasen det ane tribe hett…tssss… ;-) …alles REINI berächnig…!!!! ;-)

Infos zu de monatliche Open Doors folged nadisnah…man lasse sich überraschen, wer da na so alles uf eusere “Stage” landet  ;-)

www.jazzify.ch

 


Doors Celebration 13.6.08

Juni 9, 2008


Mini neuentdeckig us Winti :-)

Juni 8, 2008

Da s Coldplay ja ez eh usverchauf isch spar ich mier die 90Fr.  und lose bi dene defür sicher öfters mal ine… ;-)

www.myspace.com/farlowband


ALBANIFESTFREIE ZONE

Juni 5, 2008

Fr. 27.Juni 08

Generell verabscheuen wir weder Jubel noch Trubel - und Heiterkeit schon gar nicht.
Es kann jedoch auch zu viel des Guten sein, wie z.B. alljährlich Ende Juni in Winterthurs Dorfkern.
Darum laden wir euch zum gemütlichen Grillen (Zeugs selber mitbringen) in unsere albanifestfreie Zone ein. Für musikalische Untermalung sorgen unsere Haus-DJs

Sa. 28. Juni

Wer am Vortag den Fehler gemacht hat, sich trotz allen Warnungen am Albanifest zu fest zu verausgaben, kann und soll in den Genuss des zweiten Teils der AFFZ kommen.
Die Ruheoase auf dem Lagerplatz bietet ein gemütliches Grill-n-Chill-Gegengewicht. Die Haus-DJs drehen natürlich auch am Samstag die Teller präziser als chinesische Zirkusartisten.

www.kraftfeld.ch


Pics (Divus lounge)

Juni 1, 2008

En chline Teil vo de Pics vom Uftritt i de Divusbar sind schomal online… (wiiteri folged na, falls de Wolf s mal schafft die restliche ufeztue ;-) )

www.jazzify.ch

 

 


1968- Alles nur Flower Power? (Bern 14.6.08)

Mai 29, 2008


8. Antifaschistischer Abendspaziergang

Mai 29, 2008


Offiziells Speak-Out Mitglied sit hütt :-)

Mai 28, 2008

Ade hüttige GV vom Speak out bini em Verein hüt offiziell biiträtte mit eme symbolische Mitgliederbiitrag vo 1FR. :-) (Einstimmig agnoh worde…huch ;-) )…falls öpper au luscht hett ab und zue (meistens so 2-4 isätz im Monet, je nach ziit…) i eusere Gassechuchi mitzhälfe seler sich doch melde…sueched immer wieder lüt wo choched, vor allem uf de summer ane sind recht vill vom team i de ferie und drum wirds emel chli eng und mer müsti leider wieder e summerpause mache…

Ziitigsartikel übers Speak-Out

Seite 1 (Zürich freiwillig Printausgabe)

Seite 2 (Zürich freiwillig Printausgabe)

…hett denn komischerwiis en fähler drin…mer chömed s ässe nid glifered über, sondern gönd immer zeme vorher frisch go ichaufe ;-)

Übrigens am 5. Juli ischs 40 Jahr Speak-Out Jubiläum im Niederdorf bis am namitag am 4i, falls öpper luscht hett verbiizluege (gitt schinbar irgendwas indischs zässe…natürli gratis, wie immer….)


Coldplay Konzert (Hallenstadion 28.9.08 )

Mai 28, 2008

Gang am fritig morge go versueche tickets fürs konzert ergattere…falls öpper also au eis wetti, denn seler sich doch bis spätistens am fritig morge am 8ti bi mir mälde ;-) …wird nemli garantiert zimli schnäll usverchauft sii…

 

 


The History of Rock / Tribute to Black Sabbath (7.Juni)

Mai 27, 2008


Bambole Previewparty (7.Juni)

Mai 27, 2008


Tito and Tarantula (Salzhaus 1. Juni)

Mai 26, 2008

TITO & TARANTULA (USA)
SO, 1. 6. 08, 20.00, 35.-

Support: My Heart belongs to Cecila Winter (CH)

Die Kultband um Wüstensohn und Schauspieler Tito Larriva spielt feurigen, melancholischen Tequila Rock mit einem Schuss Blues, Tex-Mex und 70er-Psychedelica.
Als Schauspieler trat Tito bereits in unzähligen Streifen auf und hat auch schon einige Songs für Soundtracks geschrieben. Dann folgte der legendäre Auftritt als Blut saugender Musiker im Tarantino-Movie «From Dusk Till Dawn», womit Tito & Tarantula endgültig mit dem Prädikat «weltweiter Kultstatus» geadelt worden sind.
Live ist die Band ein Erlebnis der Superlative, oder wie die Houston Press schrieb: In live performace, Tito and Tarantula are truly deadly! Bei ihrem Konzert im Salzhaus stellt die Band ihr neues Album «Back into the Darkness» vor.
My Heart belongs to Cecilia Winter spielt rohen Alternativpop irgendwo zwischen Jesus and Mary Chain und Bright Eyes. Hymnische, flirrende Gesänge, kratzende Gitarren und ein angeschossenes Schlagzeug erzählen von Bergtouren zur blauen Stunde, von Landjungs und von Dämonen aus der Hölle.

http://www.titoandtarantula.com
http://www.myspace.com/ceciliawinter


mis letschte zigarettli… :-)

Mai 26, 2008

 

 

 

so, han gad vori gemütlich mini letscht zigi gräuchled…mal wider ufhöre :-) aber so wie ich mich känne wird das kes problem sii…isches doch e reini willens und chopfsach ;-) …und soooo vill hani ez au wider nid graucht…am wuchenend ischs meitens halt eifach chli usgartet… :-/ …jaja, jede hett halt so siis laster…


AoxoToxoa in Basel am 30.5.08

Mai 25, 2008

Denn hetts mer under anderem no dä Flyer iegschneit die Wuche…

faroutflyer

 www.aoxotoxoa.com


Ottonight@Bierhof WG

Mai 23, 2008

:-) :-) :-) :-) :-) :-) :-) :-) :-) :-) :-) :-) :-) :-) :-) :-) :-) :-) :-) :-) :-) :-) :-) :-)

 


Quod est inferius…

Mai 23, 2008
Quod est inferius est sicut quod
est superius
et quod est superius est sicut quod
est inferius

George-Mania (Salzhaus, Gaswerk 24.5.08 )

Mai 22, 2008

Flyer: www.georgemania.ch

— Programm —
Salzhaus
20:00 7 Dollar Taxi
21:00 Pegasus
22:00 My Name Is George

DJ Ghost
Gaswerk
22:00 The Bianca Story
22:45 Pureape
23:15 Delilahs
00:00 Farlow
00:30 My Name Is George
02:00 Transmartha

Festivalpass: Fr. 25.-
Vorverkauf: Starticket


CD-Taufe Soundso (Band vom Milan)

Mai 22, 2008

Flyersammlig

Mai 22, 2008

so, han ufen usdrükliche wunsch hii beschlosse mal chli min blog zuezflyerä demit mer au ja nüt verpasst  ;-) min email igang isch eh di ganz ziit voll mit irgendwelche flyers, do wird das nid so schwirig sii ab und zue mal was druf ztue… uf jede fall wenn öpper irged en flyer hett woner findet de sell uf mim blog lande zum chli wärbig mache, denn seler mir doch de schicke…(vorusgsetzt ich find de event au bloggenswärt ;-) ) uf arwen(at)bluemail.ch …also fangemer doch mal mit übernächsch wuchenend ah….

mit DJ Pino and Dani the Tiger

www.salzhaus.ch

 


Auszug aus Goethes Faust

Mai 21, 2008

FAUST:
Habe nun, ach! Philosophie,
Juristerei und Medizin,
Und leider auch Theologie
Durchaus studiert, mit heißem Bemühn.
Da steh ich nun, ich armer Tor!
Und bin so klug als wie zuvor;
Heiße Magister, heiße Doktor gar
Und ziehe schon an die zehen Jahr
Herauf, herab und quer und krumm
Meine Schüler an der Nase herum-
Und sehe, daß wir nichts wissen können!
Das will mir schier das Herz verbrennen.
Zwar bin ich gescheiter als all die Laffen,
Doktoren, Magister, Schreiber und Pfaffen;
Mich plagen keine Skrupel noch Zweifel,
Fürchte mich weder vor Hölle noch Teufel-
Dafür ist mir auch alle Freud entrissen,
Bilde mir nicht ein, was Rechts zu wissen,
Bilde mir nicht ein, ich könnte was lehren,
Die Menschen zu bessern und zu bekehren.
Auch hab ich weder Gut noch Geld,
Noch Ehr und Herrlichkeit der Welt;
Es möchte kein Hund so länger leben!
Drum hab ich mich der Magie ergeben,
Ob mir durch Geistes Kraft und Mund
Nicht manch Geheimnis würde kund;
Daß ich nicht mehr mit saurem Schweiß
Zu sagen brauche, was ich nicht weiß;
Daß ich erkenne, was die Welt
Im Innersten zusammenhält,
Schau alle Wirkenskraft und Samen,
Und tu nicht mehr in Worten kramen.

(…)

Weh! steck ich in dem Kerker noch?
Verfluchtes dumpfes Mauerloch,
Wo selbst das liebe Himmelslicht
Trüb durch gemalte Scheiben bricht!
Beschränkt mit diesem Bücherhauf,
den Würme nagen, Staub bedeckt,
Den bis ans hohe Gewölb hinauf
Ein angeraucht Papier umsteckt;
Mit Gläsern, Büchsen rings umstellt,
Mit Instrumenten vollgepfropft,
Urväter Hausrat drein gestopft-
Das ist deine Welt! das heißt eine Welt!

(…)

Flieh! auf! hinaus ins weite Land!
Und dies geheimnisvolle Buch,
Von Nostradamus’ eigner Hand,
Ist dir es nicht Geleit genug?
Erkennest dann der Sterne Lauf,
Und wenn Natur dich Unterweist,
Dann geht die Seelenkraft dir auf,
Wie spricht ein Geist zum andren Geist.
Umsonst, daß trocknes Sinnen hier
Die heil’gen Zeichen dir erklärt:
Ihr schwebt, ihr Geister, neben mir;
Antwortet mir, wenn ihr mich hört!
(Er schlägt das Buch auf und erblickt das Zeichen des Makrokosmus.)

(…)

Wie alles sich zum Ganzen webt,
Eins in dem andern wirkt und lebt!
Wie Himmelskräfte auf und nieder steigen
Und sich die goldnen Eimer reichen!
Mit segenduftenden Schwingen
Vom Himmel durch die Erde dringen,
Harmonisch all das All durchklingen!

(…)

Wie anders wirkt dies Zeichen auf mich ein!
Du, Geist der Erde, bist mir näher;
Schon fühl ich meine Kräfte höher,
Schon glüh ich wie von neuem Wein.
Ich fühle Mut, mich in die Welt zu wagen,
Der Erde Weh, der Erde Glück zu tragen,
Mit Stürmen mich herumzuschlagen
Und in des Schiffbruchs Knirschen nicht zu zagen.
Es wölkt sich über mir-
Der Mond verbirgt sein Licht-
Die Lampe schwindet!
Es dampft! Es zucken rote Strahlen
Mir um das Haupt- Es weht
Ein Schauer vom Gewölb herab
Und faßt mich an!
Ich fühl’s, du schwebst um mich, erflehter Geist
Enthülle dich!
Ha! wie’s in meinem Herzen reißt!
Zu neuen Gefühlen
All meine Sinnen sich erwühlen!
Ich fühle ganz mein Herz dir hingegeben!
Du mußt! du mußt! und kostet es mein Leben!


Bierhof EM 08

Mai 18, 2008

 

Am Wochenende vom 31 Mai / 1 Juni trifft sich die internationale Spitzengameelite für das Turnier, auf das die ganze Welt gewartet hat.

Gespielt wird in den originalen Gruppen der EM. Der Spielplan wird von der PS3 berechnet (Ja Lesi PS3 und nid 2). Kameraeinstellungen und die Spielsteuerung sind eingestellt und bleiben es auch, dies gilt vor allem für Krusha und Ehrens.

Ein Spiel dauert 2mal 4 Minuten ausser Halbfinal und Final, welche über 6 Minuten Halbzeitlänge gespielt werden.

- Turnierstart Samstag 31 Mai um 14 Uhr für die Gruppenspiele

- Am Sonntag um 12 beginnen die Finalspiele.

- Wer nach einem harten Match eine Erfrischung benötigt, dem ist es nicht verboten ein wenig Bier mitzubringen.

- Weil wir einen Beamer installieren werden, herrscht im Wohnzimmer Rauchverbot.

- Abmeldungen alexbichsel@gmx.ch

Gruppe A
Schweiz Bichsel
Portugal Weibel
Tschechien Näf
Türkei Osman
Gruppe B

 

Österreich Kili
Kroatien Ehrens
Polen Spigi
Deutschland Fäbe

 

Gruppe C

Holland Lindon
Italien Lulu
Rumänien Mäce
Frankreich Flo

Gruppe D

Griechenland Fabio
Schweden Späcki
Spanien Lesi
Russland Russ

Wir hoffen, dass alle Teilnehmer anwesend sein können, um die Ehre ihres Land zu verteidigen!

Gruäss Bichsel und Späcki


Bob Dylan (Masters of war)

Mai 17, 2008

MASTERS OF WAR 


Come you masters of war
You that build all the guns
You that build the death planes
You that build the big bombs
You that hide behind walls
You that hide behind desks
I just want you to know
I can see through your masks

You that never done nothin’
But build to destroy
You play with my world
Like it’s your little toy
You put a gun in my hand
And you hide from my eyes
And you turn and run farther
When the fast bullets fly

Like Judas of old
You lie and deceive
A world war can be won
You want me to believe
But I see through your eyes
And I see through your brain
Like I see through the water
That runs down my drain

You fasten the triggers
For the others to fire
Then you set back and watch
When the death count gets higher
You hide in your mansion
As young people’s blood
Flows out of their bodies
And is buried in the mud

You’ve thrown the worst fear
That can ever be hurled
Fear to bring children
Into the world
For threatening my baby
Unborn and unnamed
You ain’t worth the blood
That runs in your veins

How much do I know
To talk out of turn
You might say that I’m young
You might say I’m unlearned
But there’s one thing I know
Though I’m younger than you
Even Jesus would never
Forgive what you do

Let me ask you one question
Is your money that good
Will it buy you forgiveness
Do you think that it could
I think you will find
When your death takes its toll
All the money you made
Will never buy back your soul

And I hope that you die
And your death’ll come soon
I will follow your casket
In the pale afternoon
And I’ll watch while you’re lowered
Down to your deathbed
And I’ll stand o’er your grave
‘Til I’m sure that you’re dead


Please hear what I´m not saying (Charles C. Finn 1966) …hüt gläse…

Mai 17, 2008
Please Hear What I’m Not Saying

               Don’t be fooled by me.
               Don’t be fooled by the face I wear
               for I wear a mask, a thousand masks,
               masks that I’m afraid to take off,
               and none of them is me.

               Pretending is an art that’s second nature with me,
               but don’t be fooled,
               for God’s sake don’t be fooled.
               I give you the impression that I’m secure,
               that all is sunny and unruffled with me, within as well
                    as without,
               that confidence is my name and coolness my game,
               that the water’s calm and I’m in command
               and that I need no one,
               but don’t believe me.
               My surface may seem smooth but my surface is my mask,
               ever-varying and ever-concealing.
               Beneath lies no complacence.
               Beneath lies confusion, and fear, and aloneness.
               But I hide this.  I don’t want anybody to know it.
               I panic at the thought of my weakness exposed.
               That’s why I frantically create a mask to hide behind,
               a nonchalant sophisticated facade,
               to help me pretend,
               to shield me from the glance that knows.

               But such a glance is precisely my salvation, my only hope,
               and I know it.
               That is, if it’s followed by acceptance,
               if it’s followed by love.
               It’s the only thing that can liberate me from myself,
               from my own self-built prison walls,
               from the barriers I so painstakingly erect.
               It’s the only thing that will assure me
               of what I can’t assure myself,
               that I’m really worth something.
               But I don’t tell you this.  I don’t dare to, I’m afraid to.
               I’m afraid your glance will not be followed by acceptance,
               will not be followed by love.
               I’m afraid you’ll think less of me,
               that you’ll laugh, and your laugh would kill me.
               I’m afraid that deep-down I’m nothing
               and that you will see this and reject me.

               So I play my game, my desperate pretending game,
               with a facade of assurance without
               and a trembling child within.
               So begins the glittering but empty parade of masks,
               and my life becomes a front.
                     I idly chatter to you in the suave tones of surface talk.
               I tell you everything that’s really nothing,
               and nothing of what’s everything,
               of what’s crying within me.
               So when I’m going through my routine
               do not be fooled by what I’m saying.
               Please listen carefully and try to hear what I’m not saying,
               what I’d like to be able to say,
               what for survival I need to say,
               but what I can’t say.

               I don’t like hiding.
               I don’t like playing superficial phony games.
               I want to stop playing them.
               I want to be genuine and spontaneous and me
               but you’ve got to help me.
               You’ve got to hold out your hand
               even when that’s the last thing I seem to want.
               Only you can wipe away from my eyes
               the blank stare of the breathing dead.
               Only you can call me into aliveness.
               Each time you’re kind, and gentle, and encouraging,
               each time you try to understand because you really care,
               my heart begins to grow wings–
               very small wings,
               very feeble wings,
               but wings!

               With your power to touch me into feeling
               you can breathe life into me.
               I want you to know that.
               I want you to know how important you are to me,
               how you can be a creator–an honest-to-God creator–
               of the person that is me
               if you choose to.
               You alone can break down the wall behind which I tremble,
               you alone can remove my mask,
               you alone can release me from my shadow-world of panic,
               from my lonely prison,
               if you choose to.
               Please choose to.

               Do not pass me by.
               It will not be easy for you.
               A long conviction of worthlessness builds strong walls.
               The nearer you approach to me
               the blinder I may strike back.
               It’s irrational, but despite what the books say about man
               often I am irrational.
               I fight against the very thing I cry out for.
               But I am told that love is stronger than strong walls
               and in this lies my hope.
               Please try to beat down those walls
               with firm hands but with gentle hands
               for a child is very sensitive.

               Who am I, you may wonder?
               I am someone you know very well.
               For I am every man you meet
               and I am every woman you meet.

Mahatma Gandhi

Mai 15, 2008

Übertreiben

Hang zum Übertreiben, zum Unterdrücken oder
zum Verzerren der Wahrheit ist eine menschliche
Schwäche. Wir können sie nur überwinden,
wenn wir das Schweigen üben.


Soo, endli i Winterthur aglangt…

Mai 12, 2008

year…ez bini offizielli Bierhof-WG-Bewohnerin i Winterthur ;-) …hüt hemmer min ganze chrämpel zügled…u huere vill zeugs und krimskrams hani für das eher chline aber defür umso gmüetlichere Zimmer… Ja mal luege was die ziit do mit de wohl fascht gröscht rüschers vo winterthur (Mäse, Bichsel und de Flo) na so bringt…sind ja scho sit jahre gueti kollege vo mir und eis weissi ganz bestimmt…es wird eim sicher nie langwiilig i dere WG :-) …so, das wers mal fürs erste…ab ez halted räucherstäbli, chai-the und gueti musig i dere wg izug…hehe…ja und i weiss herr stocker, ich han ihne szimmer “gchlaut” (wird ja sicher na dadezue en kommentar cho wien ich di kenne)…aber that’s life ;-) … bin halt efach zersch uf de liste gsi…hehe…njaz njaz…

endli i mim gliebte winti aglangt!!!!


Nahtrag zu de Homer Usstellig (Warum Homer?) …e chliini Gschichtsstund ;-)

Mai 11, 2008

Der Grieche Homer ist der erste Dichter des westlichen Kulturkreises. Er lebte vor etwa 2700 Jahren an der westlichen, damals griechischen, Mittelmeerküste Kleinasiens (heute Türkei). Unter Homers Namen stehen zwei Grossdichtungen in Versform: Die Illias und die Odyssee. Diese Dichtungen haben die Entwicklung der europäischen Literatur und Kultur eingeleitet und nachhaltig beeinflusst- bis heute. Ihr Einfluss vollzog sich vor allem auf zwei Gebieten:

1. Auf dem Gebiet der Kommunikation

Vor 800 v. Chr. waren die Griechen und mit ihnen ganz Europa schriftlos. Kommunikation erfolgte mündlich. Um 800 v. Chr. übernahmen die Griechen das westsemitische Schriftsystem und perfektionierten es zum Alphabet- das die meisten Kulturstaaten der Welt in la